Exportieren
Kein Einsperren gilt in beide Richtungen: bae verändert deine Dateien beim Hineinholen nicht und hält sie beim Herausholen nicht fest. Nicht verwaltete Releases sind ohnehin nur Dateien in deinen Ordnern. Verwaltete Releases können jederzeit wieder lokal gemacht werden, Byte für Byte. Und wenn du eine andere Form brauchst, eine telefonfreundliche Kodierung oder ein brennfertiges Image, erzeugt der Export sie, ohne die Originale zu berühren.
Zwei Exporte
Link zu diesem Abschnitt- Track-Export: Rechtsklick auf einen Track, Speichern unter, Format wählen, fertig.
- Release-Export: Aus dem Albummenü oder dem Speichermanager, exportiert ein ganzes Release in einen Ordner. Läuft in einer Warteschlange mit Fortschritt, Pause und erneutem Versuch.
Originaldateien werden so exportiert, wie sie sind. Alles andere wird beim Export kodiert.
Vorgaben
Link zu diesem AbschnittExportformate sind Vorgaben, die du einmal in den Einstellungen definierst: FLAC, MP3, Opus, WAV oder AIFF, mit den Parametern des Codecs (Bittiefe bei verlustfreien Formaten, Bitrate bei verlustbehafteten) und einer Dateinamenvorlage aus Platzhaltern wie Titel, Künstler, Album, Jahr und Tracknummer. Lege eine Standardvorgabe für Tracks und eine für Releases fest und wähle, ob Release-Exporte immer nach einem Ziel fragen oder immer einen festen Ordner verwenden.
Pregaps in Exporten
Link zu diesem AbschnittCD-Rips mit Pregaps stellen beim Export eine echte Frage: Wohin kommt das versteckte Audio? Jede Vorgabe wählt eine Regel:
- An den vorherigen Track anhängen, die übliche Konvention, mit der Wahl, ob das vor Track eins versteckte Audio am Anfang von Track eins behalten oder verworfen wird.
- Pregaps ausschließen: saubere Trackgrenzen, verstecktes Audio ausgelassen.
- Einzeldatei mit CUE: die Disc als eine Audiodatei plus CUE-Sheet, mit exakt erhaltenem ursprünglichem Layout.